Livisch soll leben – Reportage für den fluter

Im Februar waren wir eine Woche in Lettland, um in dem spannenden Land ein paar Geschichten zu recherchieren. Eine davon, war der aktuelle Zustand des Livischen, einer Sprache, die offiziell als ausgestorben gilt. Doch noch immer klammern sich einige Letten an ihr livisches Erbe und versuchen das schier Unmögliche: die Sprache wieder zu beleben.

Nachzulesen ist die Geschichte „Livisch soll leben“ online auf fluter.de.

Copyright Fotos: Antje Binder

Reportage: Die letzten Trostfrauen in Südkorea

In der Berliner Zeitung erschien meine Reportage über die letzten überlebenden Trostfrauen in Südkorea. Während meiner Korea-Reise hatte ich das Glück, mit Kim Bok-Dong sprechen zu dürfen, die während des Zweiten Weltkriegs selbst mehrere Jahre als sogenannte Trostfrau gezwungen wurde in japanischen Soldaten Bordellen zu dienen. Ihre Geschichte erschien nun auf der Seite 3 der Berliner Zeitung und online.

Reportage: Mapo – Die Brücke der Ausweglosen

In Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, befindet sich die Mapo-Brücke, von der sich jedes Jahr bis zu 100 Menschen in den Tod stürzen. Ich habe im vergangenen Oktober mit zwei Menschen geredet, für die die Brücke ein wichtiger Punkt in ihrem Leben wurde: einem, der springen wollte und einer, der genau das verhindern wollte. Die Reportage gibt es online bei intro, sowie mit den den Aufnahmen des großartigen Less Tae-Kyun auch in Printform (Februarausgabe 2017).

Interview mit Jennifer Rostock zu ihrem AFD-Song

Jennifer Rostocks AFD-Song ging innerhalb nicht mal eines Tages viral.
»Wir wollten keinen Mittelfinger, wir wollten Sachlichkeit«, sagen sie zum vielleicht sachlichsten AFD-Song, der je über die AFD geschrieben wurde und gerade deshalb umso eindrucksvoller vielleicht noch zugekleisterte Augen öffnen könnte.
Wie es zu dem Stück kam und wie sie die Resonanz darauf wahrnehmen, haben sie mir heute erzählt. Nachzulesen ist das bei Intro.

Fahrrad-Szene Beirut

In der neuen fahrstil ist meine kleine Reportage über die sich langsam entwickelnde Fahrrad-Szene in Beirut erschienen. Drei Protagonisten erzählen darin, wie sie versuchen in einer Stadt, die zwischen diversen Konflikten, Bürgerkriegsangst und dem omnipräsenten Auto als Statussymbol schlechthin schwebt, Fahrrad fahren salonfähig zu machen. Das fahrstil Magazin gibt es online oder an gut sortierten Bahnhofs-Kiosken. 

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